Hörspiele

Donnerstag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Der nasse Fisch (8/8) Die Hörspielserie zu "Babylon Berlin" Von Volker Kutscher Gereon Rath ermittelt in der Berliner Unterwelt Bearbeitung: Thomas Böhm und Benjamin Quabeck Komposition: Verena Guido

Donnerstag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kurzstrecke 102 Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene Zusammenstellung: Julia Gabel, Johann Mittmann, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autor*innen/Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 56" (Ursendung) Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst. Heute mit einem Hörstück über Bewegungen der Erdkruste (Everyday Unknown 1). Der Zaun Von Susanne Franzmeyer Zeit Von aufzeichnensysteme & Konrad Behr Everyday Unknown 1 Von Eric La Casa und Michaële-Andréa Schatt Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Drei "Radiokunst"-Redaktionen stellen innovative, zeitgemäße, radiophone Kurz-Hörstücke vor. Kurzstrecke 102

Donnerstag 23:00 Uhr Eins Live

1LIVE Krimi

Captain Berlin vs. Dracula Ein Team-Up Von Jörg Buttgereit Comic-Hörspiel mit Bela B. als Dracula Captain Berlin: Viktor Neumann Dracula: Bela B. Felsenheimer Blitzen: Peter Groeger Hitler: Udo Schenk Frauenstimme: Inge Schilling Pater Braun: Friedhelm Ptok Maria: Nina Weniger Kind: Paul Wolff Regie: der Autor Produktion: WDR 2006

Donnerstag 23:03 Uhr SWR2

SWR2 Hörspiel-Studio

Die Enden der Parabel / Gravity"s Rainbow(2/12) Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Pynchon Aus dem Amerikanischen von Elfriede Jelinek und Thomas Piltz Teil 2: Jenseits der Null, Episode 6 bis 10 Besetzung in der Reihenfolge ihres Auftritts: Erzähler: Franz Pätzold Dr. Pointsman: Jens Harzer Dr. Kevin Spectro: Manfred Zapatka Jessica Swanlake: Jenny König Roger Mexico: Wolfram Koch Pirate Prentice: Felix Goeser Tyrone Slothrop: Golo Euler Jessica Swanlake: Jenny König Roger Mexico: Wolfram Koch Interviewer: Peer Oscar Musinowski Stimmen: Christiane Roßbach und Anton Andreew Musik: Another Plus Band Hörspielbearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert (Produktion: SWR / DLF 2020) Der 1973 erschienene Roman "Die Enden der Parabel" des amerikanischen Schriftstellers Thomas Pynchon erzählt vom Ende desZweiten Weltkriegs. In der 2. auf 12 Folgen angelegten SWR-Hörspielfassung steht noch immer der Terror der Nazi-Geheimwaffe V2 im Zentrum, der London verunsichert. Wie der US-Geheimdienst weiß auch der britische unter ihrem Chef Pirate Prentice, dass jeder Einschlag der Rakete mit dem Sexleben des in Londons stationierten GI Tyrone Slothrop zu tun haben soll. Als sie ihn zu fassen bekommen, wird Slothorp unter die "Wahrheits" -Droge gesetzt.

Freitag 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

Gang nach Buchenwald Von Christoph Korn Nach einem Gespräch mit dem Shoa-Überlebenden Naftali Fürst (Haifa) und Textfragmenten aus dem Buch Hiob, von Paul Celan, Pauline Oliveros und Christoph Korn Mit: Jana Schulz, Tom Jacobs Komposition: Christoph Korn Akkordeon: Sven Hermann Dramaturgische Beratung: Claas Morgenroth Nach einer Idee von Rolf C. Hemke Produktion: Deutschlandfunk Kultur / Kunstfest Weimar / ACHAVA Festspiele Thüringen, Stiftung Buchenwald 2020 Länge: 50" (Wdh. v. 13.09.2020) Ein komponierter Audiowalk mit Erzählungen Überlebender über den Weg aus Weimar zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. Vom Weimarer Hauptbahnhof führt ein etwa zweistündiger Fußweg zum KZ Buchenwald. Diesen Weg mussten tausende Opfer des Naziregimes gehen. Am 16. April 1945, kurz nach der Befreiung des Konzentrationslagers, folgten ihnen auf Anordnung des amerikanischen Oberkommandos rund 1.000 Weimarer Bürgerinnen und Bürger. Sie sollten das Grauen von Buchenwald mit eigenen Augen sehen. Zum Gedenken an diesen Weg hat der Medienkünstler Christoph Korn einen Audiowalk für das Projekt "Gang nach Buchenwald" des Kunstfest Weimar komponiert. Sein gleichnamiges Hörstück ist ein Sich-Nähern: im Gehen auf Asphalt, Teer, Laub, Kies, hin zu jenem unaussprechlichen Ort. Ausgangspunkt des Hörspiels ist ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Naftali Fürst. Diese Produktion wurde mit Kunstkopf-Mikrofonie hergestellt. Bitte Kopfhörer aufsetzen. Mit freundlicher Unterstützung von Margol F. Guttman, Director of International Cultural and Artists Exchange, Ein Hod, Israel. Christoph Korn, geboren 1965 in Frankfurt a.M., studierte Philosophie und Politologie in Frankfurt. Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Audio- und Medienkunst. Die künstlerischen Werke basieren in den letzten Jahren zunehmend auf Versuchen des Maskierens, Löschens oder Entziehens. Korn erhielt internationale Preise und Stipendien. Sein Hörspiel "Waldstueck" wurde beim Prix Ars Electronica ausgezeichnet. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "Consolamini" (2006). Gang nach Buchenwald

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